Die Historie des Wettbewerbs

Der am 18. November 2003 durch Vertreter von Wissenschaft und Medien begründete Wettbewerb »Excellence in Production« feierte im Jahr 2013 bereits sein zehnjähriges Bestehen.

Unser Ziel

Das Ziel des Wettbewerbs war und ist, die öffentliche Wahrnehmung der Werkzeugbaubranche zu stärken – denn obwohl der Werkzeugbau maßgeblich die Produktivität der deutschen Produktion beeinflusst, schien er von niemandem richtig wahrgenommen zu werden. Zudem sollte ein Forum geschaffen werden, das die Wettbewerbsfähigkeit durch Lernen von den Besten der Branche steigert. Zahlreiche bedeutende Verbände, Industrie- und Medienunternehmen sowie Persönlichkeiten aus Industrie und Forschung unterstützen das Vorhaben.

Neue Kategoriegrenzen

Zum 9. Wettbewerb im Jahr 2012 wurde die erste größere Änderung des Wettbewerbs vorgenommen: Die Veranstalter haben die bisherigen Kategoriegrenzen neu festgelegt. In ihrer Bewertung unterscheiden sie nun zwischen Unternehmen mit einer Personalstärke über und unter 50 Mitarbeitern. Die Grenze zwischen den Kategorien lag früher bei 100 Mitarbeitern.

Die neue Unterteilung reagiert damit auf Besonderheiten innerhalb kleinerer Unternehmen bezüglich des Einsatzes von Planungssystemen in der Unternehmenssteuerung, betrieblichen Organisation und Kundenaquise. Die Unterscheidung zwischen unternehmensinternen Werkzeugbauabteilungen und selbstständigen externen Werkzeugbauunternehmen blieb unverändert.

Weitere Informationen über die Wettbewerbe der vergangenen Jahre finden Sie unter Aktuelles

Aufteilung in zwei Wettbewerbsphasen

Der Wettbewerb wurde im Jahr 2017 erstmalig in zwei Phasen durchgeführt. In der ersten Wettbewerbsphase hatten die teilnehmenden Unternehmen die Möglichkeit, eine Auswahl zentraler Fragen auszufüllen und erhielten im direkten Anschluss eine Kennzahlenauswertung, die eine erste Einordnung im Vergleich zum Wettbewerb ermöglichte. In der unmittelbar anschließenden zweiten Wettbewerbsphase konnten Unternehmen den restlichen Teil des Fragebogens ausfüllen und erhielten dann die finale Auswertung der Fragebögen.

Um am Wettbewerb zum Werkzeugbau des Jahres teilzunehmen, muss der gesamte Wettbewerbsfragebogen ausgefüllt werden.