Das 25. internationale Kolloquium „Werkzeugbau mit Zukunft“
Von der Form zur Plattform - Europäisch stark im Werkzeugbau
2026 trifft sich die Branche Werkzeugbau zum 25. Mal am Tag nach der Preisverleihung zum internationalen Kolloquium „Werkzeugbau mit Zukunft“. Unter dem diesjährigen Motto „Von der Form zur Plattform – Europäisch stark im Werkzeugbau“ werden im Rahmen von Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion Strategien und Leitgedanken zur langfristigen Stärkung des Werkzeugbaus in Europa diskutiert.
Die Inhalte
Mit seinem Aufbau vereint das Kolloquium auf eine einzigartige Weise Inhalte aus Forschung und betrieblicher Praxis, um den teilnehmenden Werkzeug- und Formenbaubetrieben einen nachhaltigen Impuls zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit zu bieten.
Praxisrelevante Forschungsergebnisse
Praxisvorträge herausragender Werkzeug- und Formenbaubetriebe
Begleitende Industrieausstellung
- Technologische Aspekte
- Organisatorische Aspekte
Während WZL aktuelle Trends aufzeigen und praxisnahe Forschungsergebnisse präsentieren, die den Werkzeugbau der Zukunft gestalten, zeigen herausragende Betriebe, wie sie selber mit momentanen Herausforderungen umgehen und aktuelle Trends für ihr Unternehmen nutzbar gemacht haben.
Die Agenda
25. internationale Kolloquium “Werkzeugbau mit Zukunft” | Von der Form zur Plattform – Europäisch stark im Werkzeugbau
Vortragsblock I:
Next Level Werkzeugbau für eine europäische Produktionsintelligenz
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Boos, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen
No Time to Die – Die ISTMA im Auftrag Ihrer Industrie
Herr Stephan Berz, ISTMA Europe
Podiumsdiskussion:
NextGen Werkzeugbau
Luca Rieks (Weidmüller), Sascha Hasenburg (Gira), Tammo Dannen (ttp Papenburg), Gerret Lukas (Sartorius) und Lennart Urban (HASCO)
Vortragsblock II:
Vom Werkzeugbau zum intelligenten Produktionssystem – Wie Digitalisierung, KI und Automatisierung Europas Werkzeugbau wettbewerbsfähig halten
Herr Torsten Kersting, Craemer GmbH
Vom Datensilo zum Datenkreislauf – Der Transformationspfad zu einer durchgängigen Planung im GEDIA Werkzeugbau
Herr Ralf Hesener, GEDIA Automotive Group
Vortragsblock III:
Dark Factory in der Zerspanung – Prozess- und verkörperte Intelligenz für die autonome Werkzeugmaschine
Frau Josefine Monnet, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen
Die Kundenperspektive – Was muss der Werkzeugbau zukünftig leisten können?
Herr Klaus Sammer & Herr Stefan Bergmaier, BMW AG
Wann?
Donnerstag,
den 12.11.2026
Wo?
Aachen,
DAS LIEBIG
Wer?
Geschäftsführer, technische Leiter, Meister, Abteilungsleiter